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SPD Antrag: “….. .Flächen des Grünstrandes an der Kaiserallee in Lübeck-Travemünde werden nicht verkauft”

09.02.2013

Wenn diesem Antrag der SPD zur Einstellung des Interessenbekundungsverfahrens Grünstrand auf der Bürgerschaftssitzung nun am 28.02.13 zugestimmt wird, könnte die Politik den EinwohnerInnen die Chance zu einem neuen Miteinander eröffnen. Indem zügig mit der Umsetzung der touristischen Entwicklungsideen für eine noch bessere Nutzung des Grünstrandes aus dem Workshop 10.03.12, sowie des bestehenden Flächennutzungsplans begonnen wird!

Quelle 1: Artikel Travemünde Aktuell 08.02.13  Antrag der SPD zur Einstellung des Interessenbekundungsverfahrens Grünstrand http://www.travemuende-aktuell.de/aktuell/nachrichten_17757-Gruenstrand_SPD_will_Interessenbekundungsverfahren_einstellen.htm

Quelle 2: Antrag der SPD für die Bürgerschaftssitzung 28.02.13, Travemünde Aktuell 08.02.13 

Quelle 3: Abschrift ”Die Woche im Rathaus” Lübecker Nachrichten S.9 vom 09.02.13 zu verpassten Chancen… .

Quelle 4: weitere Medienreakion auf die Einwohnerversammlung Grünstrand NDR Nord:  http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag20087.html NDR Nord: http://www.ndr.de/wellenord/audio147079.html NDR Nord: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag20087.html 

Quelle 5: Stellungnahme der SPD Travemünde zum Grünstrandentscheid

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Einwohnerversammlung im MARITIM-Strandhotel 04.02.13 – trotz vieler Stolpersteine – Grünstrandbebauung abgewählt!

05.02.2013

Beeindruckt von der hartnäckigen Beständigkeit ihrer Lübecker EinwohnerInnen beeilten sich Bürgermeister Saxe und Wirtschaftssenator Sven Schindler zu bestätigen, dass sie Ihre Zusage halten (wie der Großteil der Bürgerschaftsfraktionen) und auf der entscheidenden Bürgerschaftssitzung am 21.03.13 dem Votum der EinwohnerInnen folgen werden  -  wenn die sich heute dagegen entscheiden würden. Und so kam es:

Ihnen allen, den  AnwohnerInnen aus allen Schichten der Lübecker Bevölkerung, die mitgestimmt haben, ist es zu verdanken! Ihre mutigen Beiträge trugen unter ständigem Beifall sachlich fundierte und überzeugende Argumente gegen das Projekt vor! Die Leiterin Umweltschutz der Stadt Lübeck, Frau Birgit Hartmann, wiederholte sachlich schwerwiegende Bedenken.

Eine überwältigende Mehrheit bestätigte dann im restlos überfüllten großen Saal des MARITIM-Strandhotels, was sie schon 2001 (21.113 Unterschriften übergeben) und 2008 erfolgreich erreichte – ihre Ablehnung des IMETAS-Projekt (Bebauung des Grünstrandes mit einem großen 3-4 Sterne Hotel und bis zu sieben Luxusapartmenthäusern, zusammen mit dem Bau einer großen Marina)   –   Ein stürmisches Rauschen im wogenden Meer der in die Luft schießenden Stimmkarten hob an, begleitet von befreitem Aufatmen und Freudenrufen der Menge im Saal und in den geöffneten Vorräumen. Das hatte keiner zu hoffen gewagt, ein Abzählen erübrigte sich. Die Versammlung wurde geschlossen, nachdem Bürgermeister Saxe und Senator Schindler nochmals auf den Weg gegeben wurde, Ihr Wort zu halten und das Projekt einzustellen.

Was folgt? Bürgermeister Saxe kann sich und seine SPD mit der Einstellung des Projekts am 21.03.12 für die kommende Kommunalwahl neu aufstellen, um zu retten, was noch zu retten ist. Mal seh’n, ob die WählerInnen das goutieren.

Was sollte folgen? Der Weg ist frei für eine bürgernahe touristische Entwicklung des Grünstrands, die viele TravemünderInnen auch gern aktiv mit unterstützen werden.  Sie haben für eine belebende Nutzungsentwicklung im Workshop am 10.03.12 im MARITIM-Strandhotel eine Vielzahl sinnvoller Alternativvorschläge erarbeitet. Es gilt nun, diese in die Entwicklungsplanung von Travemünde aufzunehmen. Beispiele einer moderaten Bebauung: ein Café am Anfang (wie 2008 entschieden) oder am Ende (wie früher schon einmal) des Grünstrands,  ”Indoor-Räume” mit sanitären Anlagen für den neuen Piratenspielplatz, Duschen entlang der Promenade, eine Minigolf-Anlage, Fittnessgeräte, Verlängerung der Badebrücke, etc, etc., Umsetzung des bestehenden Flächennutzungsplans.

Der Grünstrand wird mit diesen Ideen den Tourismus von Travemünde fördern und  junge Familien anziehen. Die Attraktivität der “Travemünder Woche” bleibt erhalten, weil sie für viele jungen Segler anziehend ist, die auf dem Grünstrand mit ihren Zelten, Wohnwagen und Booten mitten im Geschehen ihre Veranstaltungen direkt am Strand leben können. Und alle Gäste sind dabei und freuen sich über den Wirbel. Packen wir es an!

Alle können sich einbringen: Alle Parteien/Fraktionen, der Ortsrat, die Kurverwaltung, der Unternehmerverband, die Sportvereine und Schulen, alle EinwohnerInnen von Travemünde sind aufgerufen. Es könnte ein sporadisch tagender “runder Tisch für die touristische Entwicklung des Grünstrands” eingerichtet werden , auch für andere Themen, wie Ideen zu “Aqua Top” und “allgemeine touristische Entwicklung”,  um Ideen so aufzubereiten, dass sie in ein vernünftiges Tourismuskonzept der Stadt eingefügt werden kann, das von allen getragen wird! Kein Gekungel mehr im Hintergrund!

Anlage: Stimmkarte für die Einwohnerversammlung 

Quelle 1: Artikel Travemünde Aktuell 04.02.13, morgens, zur Einwohnerversammlung

Quelle 2: Artikel Travemünde Aktuell 04.02.13, abends, zum Ergebnis der Einohnerversammlung

Quelle 3: Artikel Lübecker Nachrichten 05.02.13, Seite 1, zum Ergebnis der Einwohnerversammlung 

Quelle 4: Artikel Lübecker Nachrichten 05.02.13, Seite 9, zum Ergebnis der Einwohnerversammlung

Quelle 5: Artikel Travemünde Aktuell 05.02.13, Stellungnahme 1 der CDU

Quelle 6: Artikel Travemünde Aktuell 05.02.13, Stellungnahme 2 der CDU

Quelle 7: Artikel Travemünde Aktuell 05.02.13, Stellungnahme der Grünen

Quelle 8: Artikel Travemünde Aktuell 05.02.13, Radio Travemünde fängt Stimmungen ein

Quelle 9: HL-Live fängt Stimmungen ein http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=81892&w=1

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Soll der Grünstrand bebaut werden? – die Bebauungspläne – und ein Appell der Bebauungsgegner!

einsortiert unter: Allgemein,Lübecker Nachrichten03:42

03.02.2013

Morgen, am Montag, den 04.02.13, Einlass ab 17.00 Uhr, Beginn 18.00 Uhr, wird auf der Einwohnerversammlung im MARITIM-Strandhotel in der Trelleborgallee 2 entschieden  -  ob Bürgermeister Saxe  und seine SPD auf der Bürgerschaftsssitzuung am 21.03.13 sein Wort hält und das IMETAS-Projekt einstellt   –   wenn sich die Mehrheit der EinwohnerInnen morgen gegen die Bebauung des Grünstrandes ausspricht. Wir appellieren an diese Festlegung,  in der Hoffnung auf keine weiteren Stolpersteine im Verfahren der morgigen Veranstaltung –  jetzt lesen wir, dass das Mindestalter bei der Abstimmung nicht 18 sondern 14 Jahre beträgt – Hofft man auf das plötzliche Erscheinen vieler heranwachsender Bebauungsbefürworter, ohne dass sich die EinwohnerInnen rechtzeitig darauf einstellen konnten?

Wir appellieren an die vielen EinwohnerInnen, die sich seit 2001 Jahren erfolgreich gegen die Bebauungspläne ihres Bürgermeisters ausgesprochen haben - Wir appellieren an sie, morgen zahlreich zu erscheinen und mit ihrer Stimme zu verhindern, dass Ihr einzigartiges soziales Freizeitkleinod am Ostseestrand verbaut wird! Sie können damit ihren dazuTeil beitragen, dass es erhalten bleibt!

Quelle: Artikel Lübecker Nachrichten 03.02.13 über die Grünstrandpläne –  und ein Appell der Bebauungsgegner  

Anlage 1:Appell gegen die Bebauung des Grünstrandes 2002 http://www.google.de/imgres?q=rettet+den+gr%C3%BCnstrand&hl=de&sa=N&biw=1366&bih=643&tbm=isch&tbnid=9DJLuTAKBqeIJM:&imgrefurl=http://stadtzeitung.luebeck.de/archiv/artikel/id/14225&docid=87CegqAPHp3SoM&itg=1&imgurl=http://stadtzeitung.luebeck.de/artikel/images/2370201.jpg&w=250&h=188&ei=9L5lUYn8LsqmtAaS_YDgAQ&zoom=1&iact=hc&vpx=4&vpy=382&dur=5586&hovh=150&hovw=200&tx=142&ty=109&page=2&tbnh=139&tbnw=177&start=22&ndsp=30&ved=1t:429,r:38,s:0,i:205

Anlage 2: Brief des Einwohners Wolfgang Sinke  vom 18.01.13.13 an Bürgermeister Saxe, Senator Schindler, an die Stadtpräsidentin und an alle Bürgerschaftsmitglieder. Antwort? Keine Antwort…!

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ACHTUNG ÄNDERUNG: Die Einwohnerversammlung wird nun doch in das Hotel Maritim verlegt!

29.01.2013

Die Stadt hat sich – sehr spät – der massiven Empörung der EinwohnerInnen zu den Erschwernissen im Vorfeld des zu klein gewählten Versammlungsortes für die Einwohnerversammlung 04.02.13 gebeugt und sich erneut ein bisschen bewegt. Bei unveränderter Einlasszeit 17.00 Uhr (Eröffnungszeit 18.00 Uhr),  wurde die Einwohnerversammlung verlegt in das MARITIM Strandhotel, Trelleborgallee 2, 23570 Lübeck-Travemünde, “Maritimsaal”!

Denken Sie bitte für die Einlasskontrolle und Übergabe der Wahlkarten am Saaleinang daran, Ihren Personalausweis mitzubringen (für Zweitwohnbesitzer mit Anmeldebestätigung des Einwohnermeldeamts).

Diese kurzfristige Ortsänderung führt natürlich – wieder – zu Konfusionen bei den EinwohnerInnen, die diese Ortsänderung nicht mehr rechtzeitig erreicht.  Oder sollte hinter dem ganzen Hin und Her etwa Absicht gesteckt haben?      

Quelle 1: ”LÜBECK Pressedienst” der Hansestadt Lübeck vom 28.01.13 

Quelle 2: Artikel “Travemünde Aktuell 28.11.13, mit Kommentar Leser Julius: “Wer setzt jetzt Busse ein?”

Quelle 3: Artikel Lübecker Nachrichten 29.11.13 

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Polemik der BFL

einsortiert unter: Allgemein,Lübecker Nachrichten07:26

26.01.2013

Die Empörung von Parteien und EinwohnerInnen über das Taktieren der Veranstalter bei der Ortswahl und der Tagesordnung  zur Einwohnerversammlung ist berechtigt.  Die Kritiker als “hysterisch” und “panisch” abqualifizieren kann nur jemand, der die wirtschaftlichen Interessen Einzelner höher stellt als das Allgemeinwohl!

Quelle:   ”in Kürze” in Lübecker Nachrichten vom 26.01.13

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2013: Große Projekte, tolle Events und wichtige Entscheidungen

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten17:35

07.01.2013

Wenn das Großprojekt Grünstrandbebauung  mit einem Hotel und bis zu sieben Apartmenthäuser tatsächlich umgesetzt werden sollte, was wird dann aus der Travemünder Woche?

Diese einzige “Highlight” von Travemünde wird von den Teilnehmern der Regatten bevorzugt, weil sie sich mit ihren Booten und Wohnwagen auf dem Grünstrand mitten im Geschehen entspannen können. Sie werden sich nicht auf irgend eine Wiese verfrachten lassen und ihre Teilnahme zukünftig absagen!

Quelle:  Lübecker Nachrichten 01.01.13  Lübecks Weg durchs neue Jahr

Anlage:

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Der Grünstrand ist schon bebaut – was wird aus dem Verkauf?

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten10:39

30.12.2012

Die Mehrheit der EinwohnerInnen  ist gegen den Verkauf, der Kooperationsvertrag ist geplatzt und es gibt eine theoretische Mehrheit in der Bürgerschaft für die Einstellung der Verkaufsverhandlungen. Das sollte doch trotz der bevorstehenden Kommunalwahlen  möglich sein. Herr Senator Schindler und IMETAS hoffen natürlich, dass dies nicht passiert und bleiben stur bei den Verkaufsplänen. Der neue Spielplatz, Bänke, Buschwerk wurden erstellt, alles muss bei Verkauf wieder abgebaut und woanders wieder aufgebaut werden. Geld spielt wohl keine Rolle, das zahlt alles….wer? Wir! Das Land hat ja schon gezahlt, wird dann nichts zurückgefordert?

Quelle: 30.11.12 Lübecker Nachrichten

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Reinhardts letzter großer Coup: Kommt jetzt Rot-Schwarz ?

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten08:33

06.12.2012

Und was wird mit dem Grünstrand?

Press:

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Die Kunst des Möglichen !

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten18:04

02.12.12

Herr Teichmann bringt es auf den Punkt. Schon Bismarck hätte den Grünstrand erhalten wollen;  mit der Kunst des Möglichen!!!

Sollte es gemäß der Bürgerschaft am 12.01.13  zu der geplanten Einwohnerversammlung in Travemünde kommen, muss nach dem im EU-weiten Interessenbekundungsverfahren eine dort festgelegte Abstimmung über das Bieterkonzept erfolgen. Der Grünstrand wird allen nur dann erhalten bleiben, wenn möglichst viele Einwohner-innen erscheinen und gegen die  Bebauung des sozialen Grünstrandes abstimmen. Die Parteien haben zugesagt, die sich daraus ergebene Entscheidung zu respektieren, oder etwa doch nicht?

Anlage: Lübecker Nachrichten 01.12.12

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Partnertausch im Rathaus: CDU wittert jetzt Morgenluft

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten09:42

02.12.13

Im November 2010 schmiedeten SPD, Linke und Grüne eine Kooperationsvereinbarung, Das Projekt “Bebauung des Travemünder Grünstrands durch IMETAS” war von Anfang an ein Knackpunkt. Zwei Jahre später ist das Bündnis am Ende – die SPD hat die Kooperation aufgekündigt.

Die CDU sieht ihre Chance gekommen. „Wenn die SPD möchte, kann mehr daraus werden“, sagt Fraktionschef Andreas Zander.  Wenn es so kommt,  sollte die CDU die Einstellung des von ihr immer schon abgelehnten Projekts „Grünstrandbebauung durch IMETAS“  durchsetzen!

Anlage: Lübecker Nachrichten 01.12.12 Gespräche SPD u CDU

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„Volkshotel Travemünde“ auf dem Aqua-Top-Areal erledigt Grünstrandbebauung

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten11:48

29.11.2012

Vorgesehen sind 252 Hotelzimmer im sogenannten „Volkshotel“ zu günstigen Preisen. Dazu  108 Hotelapartments,   vermutlich in 5 Sterne Qualität,  ohne Umwandlungsrecht in Eigentumswohnungen (Von der Bürgerschaft schon einmal erfolgreich praktiziert beim Hotel Maritim,  indem nachträglich  in Eigentumswohnungen umgewandelt wurde – so wird’s gemacht).   Der Bedarf an Luxusimmobilien in Travemünde ist  damit gedeckt.  Die unzureichende Auslastung der Travemünder Hotels erlaubt keine weitere Luxusbebauung.

Das Projekt am Grünstrand „Segel-Campus“ von IMETAS hingegen ist mit seinen „mindestens“ 150 Hotelzimmern und 80 Hotelapartments erheblich belastet.  Es geht um unwägbare Kostenrisiken für die Stadt Lübeck, und es geht um den erfolgreichen Widerstand seit 2001 von uns Steuerzahler-innen. Dieser wird bis zu der zu Recht umstrittenen Einwohnerversammlung Anfang 2013 bis zur Projektaufgabe fortgeführt. Die Bürgerschaft sollte endlich aufwachen und über die Folgen ihrer Fehlentscheidung bei der Reaktivierung des Projekts nachdenken. Dies schließt auch Überkapazitäten an Luxusimmobilien und möglichen Leerstand/Insolvenzen ein. Dann  hat sich die Grünstrandbebauung von selbst erledigt!

Anlage: 28 11 12 Artikel Lübecker Nachrichten – Ein Volkshotel für Travemünde

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Zusage zum Grünstrand von Bürgermeister Saxe am 18.11.11

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten00:49

25.11.2012

Ein Jahr ist vergangen, dass Bürgermeister Saxe zusagte: “Wenn die Bevölkerung Nein zur Bebauung sagt, ist das Projekt gestorben.“

Im abgeschlossenen EU-weiten Interessenbekundungsverfahren  wurden klare Projektbedingungen vorgegeben. Der Investor und die Bürgerschaft muss nun der  angekündigten “Rekordverdächtigen Bürgerbeteiligung” Rechnung tragen und das Projekt  transparent veröffentlichen, damit sich die Bürger-Innen demokratisch informiert fühlen.  Das ist bisher nicht passiert. Wenn es nicht bald geschieht, wenn der Termin der Einwohnerversammlung Anfang 2013 in Travemünde nicht bald bekanntgegeben wird, und wenn weiterhin nicht geklärt wird, ob alle Betroffenen teilnehmen dürfen, bleibt nur eine Wahl:  Auf der Einwohnerversammlung möglichst zahlreich erscheinen und wie auf dem workshop “Grünstrand” 10.03.12 mit der Mehrheit  gegen das Projekt stimmen!  Dann ist das Projekt nach den Worten von Herrn Saxe endgültig gestorben!

Es sind die gleichen Argumente, die gegen das Projekt sprechen! Es sind die gleichen Menschen, die ihren sozialen Grünstrand erhalten wollen!

Quelle: Lübecker Nachrichten (Forum zur Bürgermeisterwahl: Dinges-Dierig überraschend stark )

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VW-Marina ?

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten19:29

15.11.2012

Jetzt ist die Katze schon ein bißchen aus dem Sack: Der Investor IMETAS kann oder will die Marina nur zu 50 % finanzieren, für die restlichen 50 % braucht er einen oder mehrere Sponsoren. Dann soll die Marina zum Dank “VW-Marina” oder so ähnlich heißen. Das soll sich die Stadt, das soll sich der LYC, das sollen sich die Travemünder Bürger/innen gefallen lassen ? Soll dann die Travemünder Woche “VW-Woche” heißen?

Da die Marina ein Herzstück der gesamten Grünstrandbebauung werden soll, muss man gespannt sein auf die Finanzierung der restlichen Bebauung, über die man nichts weiß.

Diese und viele andere Fragen sind offen. Es ist zur Zeit noch ein so unfertiges Vorhaben, dass man es weder dem Gestaltungsbeirat, noch der Einwohnerversammlung, noch der Lübecker Bürgerschaft zumuten kann, sich darüber Gedanken zu machen”.

Quelle: Lübecker Nachrichten  |  Kommentare schreiben »

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Grünstrand-Verkauf: Lübeck hofft auf sieben Millionen Euro

einsortiert unter: Lübecker Nachrichten15:27

26.10.12 – Artikel in “Lübecker Nachrichten”

Lübeck hofft nur noch auf sieben Millionen Euro (statt früher 10 Millionen) Was bleibt nach Abzug aller Infrastrukturkosten da noch übrig?

Quelle:  Lübecker Nachrichten | Kommentar schreiben »

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